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17.09.2019
Fürther Verführung
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Gauklerbrunnen
Der Gauklerbrunnen ist ein Brunnen auf dem Fürther Marktplatz. Er besteht aus auf dem ganzen Platz verstreuten Figurengruppen in deren Mitte sich ein Brunnen zum Thema "Gaukler" befindet.
Der "Gauklerbrunnen" ist im Jahre 2004 von Harro Frey aufgestellt worden.

Billinganlage
An ihr steht noch das letzte "Wegzoll"-Häuschen der Stadt, von Stadtbaurat Otto Holzer entworfen. Die Suche nach einer möglichst gastronomischen Nutzung des historischen Zollhäuschens war über Jahre erfolglos. Das reizvolle Baudenkmal verfällt immer mehr. Erst Anfang Dezember 2008 wurde bekannt, dass eine gastronomische Nutzung in Aussicht stünde.
Die Billinganlage war seit 1928 ein Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs im Fürther Westen, bis die Straßenbahnendschleife mit der Stilllegung des Fürther Straßenbahnnetzes 1981 aufgehoben wurde und die Verknüpfung der neuen U-Bahn mit dem Fürther Omnibusnetz zunächst an die Jakobinenstraße und 1985 an den Hauptbahnhof verlegt wurde. Die nach Westen weiterhin über die Billinganlage führenden Buslinien wurden 2004 zunächst mit der an der Kreuzung Würzburger Straße/Friedrich-Ebert-Straße neu gebauten U-Bahnhaltestelle Klinikum verknüpft, bis 2007 der wohl für längere Zeit endgültige Umsteigepunkt an der U-Bahn-Endstation Hardhöhe entstand.
Seitdem erfuhr die "Billinganlage" eine komplette Umgestaltung. Seit März 2008 ist ein Brunnen installiert. Füllige Figuren aus der Werkstatt des Chemnitzer Bildhauers Karl-Heinz Richter (62) säumen den neuen Brunnen in der halbrunden Sitzarena aus Beton. 184.000 Euro kostete der Umbau. Die Skulpturen kosteten 64.000 Euro. Nach Einbruch der Dunkelheit werden die Figuren bis 22 Uhr beleuchtet. Mit einem kleinen Zierkirschenhain, Hecken und einer Reihe neuer Pyramideneichen hat die einstige Wendeschleife der Straßenbahn eine neue grüne Gestaltung bekommen.

Centaurenbrunnen
Der Centaurenbrunnen ist ein Brunnen in der Fürther Innenstadt. Der 1890 eingeweihte Brunnen befindet sich am Bahnhofsplatz und geht auf die Stiftung zweier jüdischer Bürger zurück. Der ursprünglich, in der mittlerweile verschwundenen Parkanlage des Bahnhofsplatzes, in Blumen eingefasst gelegene Monumentalbrunnen ist ein Denkmal für die erste deutsche Eisenbahn und zugleich für die Einrichtung der zentralen

Fürther Freiheit & Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage
Fürther Freiheit
An diesem zentralen Platz geschah Historisches: 1835 kam hier die erste Eisenbahn Deutschlands, der Adler, an.
Zu dieser Zeit lag die Freiheit noch am Südrand der Stadt, wurde aber dank der Eisenbahn schnell zum neuen Zentrum von Fürth. Bis 1922 verkehrte hier die Ludwigsbahn. Ein Platz wurde die Freiheit erst, als 1938 der alte Ludwigsbahnhof abgerissen wurde, weil die nationalsozialistischen Machthaber Raum für ihre Aufmärsche benötigten.
An der nördlichen Seite ist die Adenauer-Anlage zu sehen, eine Grünanlage, die bereits 1827 entstand. Heute ist der historische Platz ein zentraler Veranstaltungsort, beispielsweise für die Fürther Michaelis-Kirchweih. Außerdem wird er als Obst- und Gemüsemarkt genutzt
Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage
Sie entstand 1827 als "Englische Anlage". 1917 erhielt sie den Namen "Hindenburg-Anlage" (nach dem Generalfeldmarschall des Ersten Weltkriegs, Paul von Hindenburg), ab April 1946 hieß sie "Anlage an der Fürther Freiheit", oder kurz "Freiheitsanlage". Die Benennung nach Hindenburg war nach 1945 politsich nicht mehr tragbar, da dieser dem Nationalsozialismus maßgeblich zur Macht verhalf.
Ihren heutigen Namen erhielt sie dann 1967 zu Ehren von Dr. Konrad Adenauer, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

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